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Nachrichten

Festakt Ostflügel und 35 Jahre Frankenfestspiele

Autor: Evelyn Lorenz
Artikel vom 15.06.2018

Am Mittwoch, den 06. Juni 2018 wurde mit einem umfangreichen Festprogramm zum einen die Übergabe des neuen Ostflügels der Burg Brattenstein, aber auch der Auftakt zu 35 Jahre Frankenfestspiele kräftig gefeiert. 

Zuvor wurde am Fuß der Burg Brattenstein in einer Gedenkandacht an die Opfer des Burgeinsturzes vor knapp 47 Jahren erinnert. Bürgermeister Martin Umscheid betonte, dass es Zeit geworden ist, mit einem Erinnerungsort dem schrecklichen Unglück vom 05.11.1971 einen Platz in der Geschichte Röttingens zu geben. Pfarrer Gerhard Hanft und Pfarrer Michael Fragner gaben mit ihrem geistlichen Impuls der Gedenkandacht würdige Worte. 

Im Anschluss an die Gedenkandacht wurde die Tafel enthüllt, die nun dauerhaft auf den Burgeinsturz und das Unglück hinweist. 

Einige Mitbürgerinnen und Mitbürger haben bereits gefragt, warum nicht die Namen der Toten auf die Erinnerungstafel geschrieben wurden. Es war uns eine Verpflichtung, dies nicht zu tun, da sich Angehörige eines Opfers entschieden dagegen ausgesprochen haben. 

Nach der Gedenkandacht ging es in den Burghof , wo die Eröffnung des Festaktes musikalisch von der in der Musicalwelt weit bekannten Caroline Frank (u.a. durch Dracula 2013) und unserem musikalischen Leiter der Frankenfestspiele, Walter Lochmann, untermalt wurde. Anschließend moderierten die ehemalige Fränkische Weinkönigin aus Tauberrettersheim, Marion Wunderlich, und Bürgermeister Martin Umscheid die Talkrunden. 

Zu Beginn der ersten Talkrunde erinnerte Agnes Eichinger nochmals an den schrecklichen Einsturz und erzählte von ihren Erlebnissen. 

Danach ging es in der Gesprächsrunde um den Neubau, die Technik, die Baukosten, die Ideen und vieles mehr rund um den Ostflügel der Burg Brattenstein. Dazu wurden die Architekten Stefan Schlicht und Christoph Lamprecht sowie Statiker Bernd Hußenöder befragt. Abteilungsdirektor Norbert Böhm von der Regierung von Unterfranken berichtete von den 1.2 Millionen Euro an Förderung für den Neubau. Insgesamt kostet der Neubau rund 2.2 Mio Euro. Neben 1.2 Millionen aus Mitteln der Städtebau-Förderung kommen noch 157.000 Euro von der Bayrischen Landesstiftung. Böhm berichtete weiter, dass schon über 8.5 Millionen Euro an Fördergelder von der Städtebauförderung nach Röttingen geflossen sind. Bürgermeister Martin Umscheid ist zuversichtlich, dass schon 2019 die 10 Millionen Euro Marke erreicht wird. 

Nach der zweiten musikalischen Einlage stand die Talkrunde zu dem Jubiläum der Festspiele auf dem Programm. Intendant Knut Weber, Sängerin Caroline Frank und der neue Intendant der Frankenfestspiele Lars Wernecke wurden wieder von Marion Wunderlich und Bürgermeister Martin Umscheid in lockerer Gesprächsatmosphäre interviewt. Margot Beck, als Frau der ersten Stunde der Festspiele, erzählte aus ihren Erinnerungen. Ein ganz besonderer Dank wurde Frau Beck und den vielen ehrenamtlichen Helfern zu teil. Für über 50.000 Ehrenamtsstunden in 35 Jahren  sprachen Bürgermeister Umscheid und Marion Wunderlich ihnen ein herzliches  „Vergelt‘s Gott“ aus. 

Mit einem begeisternden Festkonzert rundeten die Heeresmusiker aus Veitshöchheim den Abend ab. Das Musikkorps der Bundeswehr zeigte sein ganzes Können. Dass man nicht nur Marschmusik spielt, stellten die über 50 Musikerinnen und Musiker nach der Pause mehr als unter Beweis. Die Stücke vom Musicalmedley bis hin zu konzertanter Blasmusik im Bereich Operette begeisterten die Zuhörer. Nach stehenden Ovationen gab es ein paar Zugaben und selbst spontane Wünsche aus den Gästereihen erfüllten die Heeresmusiker. Ein würdiger Abschluss war dann das gemeinsame Spielen und Singen unserer Nationalhymne. 

Und…, Oberstleutnant Roland Kahle, der Chef und seine Frauen und Männer waren so begeistert, dass sie gerne nächstes Jahr im Rahmen der Festspiele wieder zu einem Konzert in die Burg Brattenstein kommen würden.

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