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Soziale Stadt

Bund-Länder-Programm

Von 2009 bis 2011 war die Röttinger Innenstadt im Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“. Hier finden Sie alle Information zum Programm:

Das Handlungskonzept zum download

Lenkungsgruppe Soziale Stadt

Die Projektsteuerung des Programms Soziale Stadt erfolgte durch eine Lenkungsgruppe, bestehend aus: 

Stadtplanung: 

  • Herr Dag Schröder (Dipl.-Ing. Architekt) 

Sozialplanung: 

  • Frau Sabine Wenng (Dipl. Geographin) 
  • Frau Beatrix Ehrensperger (Diplom-Soziologin) 

Regierung von Unterfranken:

  • Herr Berhard Wägelein (Dipl.-Ing. Architekt) 

Stadt Röttingen:

  • Vertretung Junge Familien: 
    Frau Bettina Bumm 
  • Vertretung Jugend: 
    Frau Martina Karl 
  • Vertretung Senioren:
    Herr Werner Hofmann 
  • 1. Bürgermeister: 
    Herr Martin Umscheid (Dipl.-Verw.Wirt) 
  • 2. Bürgermeister: 
    Herr Burkard Ort 
  • Geschäftsleitender Beamter: 
    Herr Hans Baumann (Dipl-Verw.Wirt) 
  • Kämmerin: 
    Frau Verena Mühleck 
  • Bauamt:
    Herr Harald Thomas 
  • Quartiersmanager:
    Herr Michael Hertrich, Dipl. Soz.-Päd. (FH) 

Auftaktveranstaltung

Rede von Bürgermeister Martin Umscheid 

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Röttinger, ich darf Sie alle heute hier zu unserer Auftaktveranstaltung „Soziale Stadt Röttingen“ in unserer Burghalle herzlich begrüßen. Besonders begrüßen möchte ich, die Kollegin und die Kollegen des Stadtrates, Herrn Heck von der Regierung von Unterfranken, Herrn Architekt Schröder unseren Städteplaner und Frau Wenng von der Arbeitsgruppe Sozialplanung und Altersforschung aus München. Der Aufruf in dem Anschreiben an Sie, in dem ich Sie gebeten hatte sich die Zeit zu nehmen den Fragebogen anzusehen und auszufüllen, endete mit dem Appell: 

Bitte machen Sie mit: Damit Röttingen Zukunft hat! 

Dieser Appell ist zugleich Programm:

  • die Situation in der Altstadt steht im Focus unserer gemeinsamen Bemühungen;
  • innerstädtisches Leben bedeutet Urbanität, Vielfalt und Nutzungsmischung;
  • die Kooperation zwischen den öffentlichen und privaten Akteuren ist eine strategische Allianz und
  • bei der Entwicklung Röttingens geht es um eine systematische Aufwertungsstrategie, mit der die Qualität und der Wert der Altstadt aber auch ganz Röttingens erhalten und verbessert werden soll. 

Und es freut mich, dass Sie heute so zahlreich gekommen sind, das zeigt mir, dass wir gemeinsam. dass Sie Röttingen mit nach vorne bringen wollen. Dafür danke ich Ihnen schon heute. 

Ein klares Wort zu Beginn meiner Einführung muss jedoch sein: Sicherlich werden die Steuereinnahmen in den nächsten Jahren nicht mehr so fließen wie das Röttingen gewohnt ist. Wir werden auch für das Jahr 2008 Gewerbesteuer zurückzahlen müssen – das schmerzt, das lässt unsere Rücklagen schmelzen und die hohe Kreisumlage die wir wegen des komplizierten öffentlichen Finanzsystems mindestens noch zwei Jahre zu bezahlen haben, tut ihr Übriges. Dass wir Gewerbesteuervorauszahlungen für das Jahr 2008 zurückzahlen müssen, hängt mit unternehmenspolitischen Entscheidungen unseres mit weitem Abstand größten Gewerbesteuerzahlers zusammen. Die Höhe der Rückzahlung kennen wir noch nicht und Spekulationen darüber sind unseriös und bringen uns nicht weiter. Die Veränderungen im Unternehmen sind natürlich das gute Recht - und wir haben damit zurechtzukommen. Dass es auch im Jahr 2009 weniger wird, können wir uns in Anbetracht der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung vorstellen. Wer hätte vor drei Monaten daran gedacht - dass eine nie da gewesene Finanzkrise nun schon ihre dritte große Etappe erreicht. Was als Immobilienkrise in den Vereinigten Staaten begann, sich dann in der globalen Bankenwelt wie eine Seuche ausbreitete, erreicht nun manche Staaten bringt sie an den Rand des Staatsbankrotts und beginnt, die Realwirtschaft durcheinander zu wirbeln Aber meine sehr geehrte Damen und Herren, auch damit müssen wir zurechtkommen. 

Und meine sehr geehrte Damen und Herren – ich bin davon überzeugt – wir kommen zurecht! 

Gemeinsam den Gürtel enger schnallen und trotzdem über das Förderprogramm mehr für Röttingen erreichen – auch dafür treten wir ein und mit Ihnen gemeinsam schaffen wir das. Meine sehr geehrten Damen und Herren, jetzt komme ich aber auf den heutigen Abend zurück! 

Unsere Innenstadt in Röttingen ist seit jeher Mittelpunkt des wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Geschehens. Immer wieder war sie über Jahrhunderte hinweg starken Veränderungen ausgesetzt. Die Entwicklung der Altstadt ist nicht alleine Aufgabe der Stadt als politische Gemeinde Öffentliche Planungen geben den Rahmen; öffentliche Investitionen setzen Impulse und schaffen die infrastrukturelle Basis. Zu einem lebendigen Wirtschafts- und Wohnstandort tragen jedoch vor allem private Investitionen und Aktivitäten bei. Wir haben ein gemeinsames Interesse daran, dass sich die Innenstadt - nachhaltig, - wirtschaftlich tragfähig und - sozial ausgewogen entwickelt. Dazu brauchen wir eine Bündelung der Kräfte: Unter dem gemeinsamen Oberziel der positiven Entwicklung Röttingens müssen künftig eine Vielzahl von Einzelaktivitäten, die es schon gibt oder entstehen, gebündelt und koordiniert werden. Für diese Managementaufgabe bedarf es eines verlässlichen Konzeptes, das wir in den nächsten Monaten gemeinsam erarbeiten wollen. Dies gibt den Rahmen und auch den Qualitätsstandard für die Einzelprojekte vor und die verlässliche Grundlage für Investitionen. Die Strategie der Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang ist ganz wichtig: Bei Aufwertungsmaßnahmen, also bei den Maßnahmen die die Altstadt und ganz Röttingen nach vorne bringen sollen, setzen wir auf strukturelle Verbesserung. Es muss über kurzfristige Belebungen, Events und Verschönerungsmaßnahmen hinaus zu einer mittel- und langfristigen Stabilisierung der Altstadt kommen. Unterstützung meine sehr geehrten Damen und Herren leistet hier das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ in das wir in diesem Jahr offiziell aufgenommen wurden.

Liebe Röttinger,

an dieser Stelle möchte ich mich für den Weitblick den mein Amtsvorgänger Günter Rudolf mit seinem Stadtrat hatte, den Antrag auf Aufnahme in das Programm zu stellen, von dieser Stelle aus hier ganz herzlich bedanken. Es ist eine einmalige Chance für Röttingen unterstützt durch die erheblichen finanziellen Mittel die dieses Förderprogramm hat, in den nächsten zehn Jahren unsere Stadt in vielen Bereichen nach vorne zu bringen. Mit der Auftaktveranstaltung heute hier kommen wir zu einem wichtigen Baustein des so genannten Integrierten Handlungskonzeptes. Das Integrierte Handlungskonzept fungiert als Orientierungsrahmen für die Steuerung der Umsetzung der Projekte. Politisch beschlossen bildet das Integrierte Handlungskonzept die verbindliche Grundlage für den Ressourceneinsatz der Stadt. Gleichermaßen soll es verlässliche Basis für private Investitionen sein. Und schließlich dient es dem Freistaat Bayern als Grundlage für die Vergabe von Programm-Mitteln der Sozialen Stadt und der traditionellen Städtebauförderung. Im Anschluss an meine einführenden Worte, wird nun Herr Baurat Heck von der Regierung von Unterfranken ein kurzes Impulsreferat halten, anschließend unser Städteplaner Herr Architekt Schröder den städtebaulichen Istzustand erläutern, Frau Wenng ihnen erste Ergebnisse der Fragebogenaktion vorstellen und die nächsten Schritte aufzeigen. Anschließend ist Zeit für Nachfragen und Diskussion. Und zum Schluss meiner Ausführungen jetzt, meine sehr geehrten Damen und Herren, auch wenn wegen zurückgehender Einnahmen manche Entscheidung auf den ersten Blick weh tun kann, so bin ich mir sicher, dass Sie alle das mit Weitblick ganz nach dem Zitat von Goethe sehen: Was immer Du tun kannst oder wovon Du träumst, fang es an, in der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie. 

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Kontakt

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Marktplatz 1
97285 Röttingen
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