Alte Schmiede: Stadt Röttingen

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Festspielstadt Röttingen

Wein und Spiele

Erholungsort

Entspannen und genießen

Europastadt Röttingen

Erste Europastadt Deutschlands

Festspielstadt Röttingen

Wein und Spiele

Stadt der Sonnenuhren

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heit'ren Stunden nur

Weinstadt Röttingen

Frankenwein vom Feuerstein

Europastadt Röttingen

Erste Europastadt Deutschlands

Erholungsort

Entspannen und genießen

Perle im Taubertal

Vieles zu entdecken

Europastadt Röttingen
Wein und Spiele
Europastadt Röttingen
Wein und Spiele
Europastadt Röttingen
Wein und Spiele
Erholungsort

Entspannen und genießen

Stadt der Sonnenuhren

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heit'ren Stunden nur

Perle im Taubertal

Vieles zu entdecken

Festspielstadt Röttingen

Wein und Spiele

Europastadt

Erste Europastadt Deutschlands

Weinstadt Röttingen

Frankenwein vom Feuerstein

Alte Schmiede

Klein und doch voller Geschichte - Die alte Schmiede

Sanftselig sowie verträumt liegt das kleine Häuschen, sicher verborgen hinter einer Linde, in einem kleinen, am Anfang vielleicht unscheinbaren Dorf. Und dennoch, die meisten Bewoh­ner rund um Röttingen kennen sie, die Strüther Schmiede. Doch wann entstand diese über­haupt und Wer oder Was verbirgt sich eigentlich heute hinter den Mauern? Die Antworten hierauf finden Sie hier.

   

Fangen wir erst einmal mit der Historie an. Der Erste, der in dem 1805 errichteten Gebäude die Glut entfachte, war Johann Leuchs. Nach ihm war derjenige, der die Arbeit als Huf­schmied antrat, Martin Leuchs.

Um das Jahr 1900 übernahm Josef Walch die Schmiede, welcher seine Ausbildung zum Schmied bei Lorenz Biebelmann absolvierte. Als seine Tochter Helene heiratete bekam ihr Ehemann Anton Körner die Konstruktion. Während des Zweiten Weltkriegs musste Anton Körner allerdings in den Krieg ziehen, von dem er nie zurückkehrte. Das war der Grund, wes­wegen Helene mit ihren Kindern und ihrem Vater die Schmiede allein weiterführte. Des Wei­teren führten ab dem Jahre 1950 ihre Söhne Erich und Josef Körner die Werkstatt, welche sie dann aber am 14.07.1963 schlossen.

Funkengleich erstrahlt das Strüther Häuschen erst seit 2004 wieder, nachdem es die Stadt Röttingen renovierte. Seit 2005 ist das Bauwerk als Museum in Betrieb und zeigt die damali­gen Gegenstände und die Umgebung jahrelanger Schmiede- bzw. Handwerkstradition. Dank Heinrich und Sebastian Körner können wir heute das vollständige Inventar der alten Architek­tur betrachten.

Doch wer nun glaubt, dass die Schmiede nur noch verstaubt und nicht mehr verwendet wird, der irrt sich. Wenn auch selten wird noch der Schmiedehammer geschwungen und die regel­mäßigen Schläge auf dem alten Amboss erklingen durch das Dorf. Dies geschieht durch den oben genannten Mann, Heinrich Körner, welcher ein Nachfahre der ehemaligen Schmiede ist.

Anbei finden Sie ein Video um einen kleinen Einblick in die Schönheit einer so alten Schmiede zu bekommen.

Larissa Landwehr 

Auszubildende der Stadt Röttingen

Kontakt

Tourist-Information Röttingen
Marktplatz 1
97285 Röttingen
Telefonnummer: 09338 9728-55
Faxnummer: 09338 9728-49
E-Mail schreiben