Wanderbares Röttingen: Stadt Röttingen

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Wanderbares Röttingen

Wanderbares Röttingen

Vier abwechslungsreiche Rundwege laden sie ein, die wunderschöne Kultur- und Naturlandschaft auf den Höhen rings um Röttingen kennenzulernen.

Ein bißchen Kondition sollte vorhanden sein, denn einige Höhenmeter sind  ggf. schon zu überwinden,- das geht ja auch aus den Flurnamen hervor, wie z.B. Ritzberg, Mittelberg, Fellberg.

Aber ausreichend Rastmöglichkeiten, wie Bänke etc. gibt es natürlich auch!

Gutes Schuhwerk ist ratsam, denn es sind überwiegend Naturwege,- ausgenommen die Weinbergsrunde.

Zur wohlverdienten Einkehr nach der Tour laden gemütliche Lokale und Cafes im Städtchen ein.

Für Gruppen sind auch Führungen für die Weinberg,- Schönstheim- und Fellbergrunde möglich. Anfragen bitte an die Touristinformation.

Die Wege sind ebenfalls gut ausgebaut, aber je nach Strecke mit einigen Höhenmetern bestückt. Empfehlenswert ist auch die Runde zum „ STEIGERWALDBLICK“ an der KLEINEN WALDHÜTTE mit einem herrlichen Panorama über die fränkische Landschaft.

Die "WENGERTSTOUR"

Bester Startpunkt ist der Parkplatz am Jakobsturm ( mit Ladesäule für E- Fahrzeuge)

Sie führt auf 3 Routen durch die Weinbergslagen „ Röttinger Feuerstein“ und „ Tauberrettersheimer Königin“ auf befestigten Wegen. Neben herrlichen Ausblicken auf das Taubertal und den historischen Ortskern, sowie die Weinbergslage „ Betzeroth“ auf der anderen Talseite, erfährt man viel über Anbau und Rebsorten.

Die Gehdauer beträgt zwischen ein und zwei Stunden,- je nach Routenwahl.

Ein Abstecher zum „ STOODBLICK“ und zur Trüffelplantage bieten noch mehr Abwechslung.

Am Ende der Wanderung lädt der PARACELSUS – Garten am Westflügel der Burg Brattenstein zum Verweilen und Entspannen ein. Genießen sie  die Düfte der ca. 70 Kräuter und die harmonischen Formen der Skulpturen des Künstlers Herbert Mehler. Ein Besuch im nahegelegenen und sehr interessanten Weinmuseum ( geöffnet während der Sommersaison an den Wochenenden) wäre dann noch der krönende Abschluss!

Die "Hängepartie"

Ausgangspunkte sind jeweils die Info – Tafeln am LAUBBERG , bzw. am FELLBERG. Der Verlauf ist mit einer entsprechenden Beschilderung gekennzeichnet. Entlang der Hänge des Tauber,- und Rippachtales erwandert man u.a. eine sehr alte Weinbau- Kulturlandschaft mit Steinriegeln,- Zeugen einer extrem mühsamen Bewirtschaftung,  und einer je nach Jahreszeit typischen Flora mit Küchenschellen, Schlüsselblumen ,Lilien, Orchideen und Nelken. Überquert man den Höhenrücken zwischen den Tälern, öffnen sich herrliche Weitblicke bis zu den Frankenhöhen und dem Steigerwald. Die Routenlänge beträgt zwischen einer Stunde ( blau markiert) und ca. drei Stunden ( blau +rot).

Wenn es Zeit und Kondition zulassen, ist ein Abstecher zum weithin sichtbaren „ KÄPPELE“ absolut lohnenswert,- schon alleine wegen dem herrlichen Blick ins Taubertal und auf die Altstadt ( ….erst recht bei Sonnenuntergang!)

 

Der "SCHÖNSTHEIMER WALD"

Startpunkt ist der Wanderparkplatz ,- erreichbar über die Würzburger Straße, Abzweigung Industriegebiet „IM WASEN“, dann Richtung Ausbildungsstall Horler bis zum Waldrand.
Auf gut ausgebauten Wegen wandert man durch ein gepflegtes Waldgebiet, -teilweise mit Parkcharakter , mit Laub- bzw. Mischwald, weiten Lichtungen und urigen Jagdhütten. Die Tour durch den geschichtsträchtigen Schönstheimer Wald beinhaltet nur wenige Höhenmeter und kann fast beliebig erweitert werden. Im Frühjahr säumen unzählige Maiglöckchen- und Bärlauchblüten die Wege.

Der "BÜRGERWALD"

Anfahrt über die Tauberbrücke in Richtung Neubronn, dann links auf den Parkplatz an der GROSSEN WALDHÜTTE. Es besteht die Wahl zwischen mehreren Routen mit unterschiedlicher Länge, auch noch erweiterbar in Richtung Tauberrettersheim. Sie sind für sportliche Naturen u.a. auch als Walking / MTB oder Trimm- Dich  Strecken ( mit entspr. Geräten) ausgeschildert.